DURV beim Christkindlmarkt in Grafrath

Der Christkindlmarkt in Grafrath fand heuer zum 20. Male statt!

Und wie auch in der vergangenen Jahren war der Deutsch-Ungarisch-Rumänische Verein mit einer eigenen Verkaufsbude vertreten.

Auch heuer haben wir wieder ungarische Gulaschsuppe und Szegedinger Gulasch sowie viele Bienenwachsprodukte, Honig und Met verkauft.

Ebenso konnte wieder ein aktueller Grafrather Kalender 2018 erworben werden.

Trotz des sehr durchwachsenen Wetters (mit Sturm, Schnee und Regen) war der Besuch der Grafrather an unserem Stand wieder sehr zahlreich.

Wir danken allen Grafrather Bürgern! Unser Erlös aus dem Christkindlmarkt kommt wieder, wie jedes Jahr, der Stiftung Down Carei in Großkarol in Rumänien zugute; die Behinderte in ihrer Einrichtung betreuen.

Allen wünscht der Deutsch-Ungarisch-Rumänische Verein Grafrath ein glückliches Neues Jahr 2018!

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Sachspenden für Rumänien

Wir müssen leider mitteilen, dass es uns aus organisatorischen Gründen nicht mehr möglich ist, Sachspenden für die Rumänische Stiftung Down Carei entgegen zu nehmen!

Allen, die uns Kleidung, Geschirr und Haushaltsgegenstände gebracht haben, möchten wir an dieser Stelle herzlich danken!

Unsere Hilfe für die Behinderteneinrichtung in Rumänien werden wir trotzdem weiterhin mit finanziellen Mitteln leisten. Dank Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Erlösen aus der Teilnahme am Christkindlmarkt können wir weiterhin helfen!

Ingrid Wild

Ungarischer Besuch in Grafrath im September 2016

Aus Anlass der 20-jährigen Städtepartnerschaft von Grafrath mit der ungarischen Stadt Polgardi besuchte vom 22. September bis 25. September 2016 eine Reisegruppe aus Polgardi Grafrath.

Unter dieser 30-köpfigen Reisegruppe befand sich der Bürgermeister von Polgardi mit einigen, seiner Stadträte sowie Mitglieder des Clara-Voce Chores.

Gruppe Rathaus

Am Donnerstag, 22. September kamen die Gäste in Grafrath an und wurden vom Grafrather Bürgermeister Markus Kennerknecht im Rathaus herzlich mit einem kleinen Imbiss begrüßt.

Begrüßung Rathaus

Untergebracht wurden sie dann privat bei Grafrather Familien.

Am Freitagmittag stand ein Besuch des Oktoberfestes auf dem Programm.

Oktoberfest

Der Höhepunkt des Besuches war dann am Samstag:

Vormittags machten die ungarischen Gäste eine Stadtführung durch Fürstenfeldbruck.

Der offizielle Teil aus Anlass des Jubiläums der Städtepartnerschaft begann dann am Nachmittag mit dem Pflanzen einer ungarischen Eiche in der Nähe des Grafrather Rathauses. Die Bürgermeister Kennerknecht aus Grafrath und Nyikos aus Polgardi legten dabei symbolisch Hand an!

Baum pflanzen

Am Abend dann der offizielle Festabend im Bürgerstadl Grafrath:

Bürgermeister Markus Kennerknecht aus Grafrath sowie Bürgermeister Laszlo Nyikos aus Polgardi hielten dabei die Festreden und äußerten den Wunsch, auch weiterhin die Partnerschaft zu pflegen und auszubauen. Auch Ingrid Wild als Vorsitzende des Deutsch-Ungarisch-Rumänischen Vereins Grafrath e.V. würdigte die Partnerschaft mit Polgardi und erinnerte daran; dass auch der Partnerschaftsverein heuer 20 Jahre besteht.

Rede Kennerknecht Rede Nyikos

 

 

 

 

 

 

Ingrid

Besonders gefreut hat uns, dass durch Auftritte einer kleinen Gruppe der Blaskapelle, des Trachtenvereins Grafrath mit einem Volkstanz, der Singgemeinschaft Grafrath mit ein paar launigen Liedern, des Akkordeonorchesters Ampertal mit schmissigen Weisen sowie dem ungarischen Clara-Voce Chores die sowohl alleine als auch mit dem Akkordeonorchester auf ihre hochklassige Art musizierten, der Abend ein unvergessliches Erlebnis wurde.

Trachtenverein Blaskapelle

 

 

 

 

 

 

 

singgemeinschaftClara-Voce-Chor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akko u. CVC

Am Sonntag, 25. September verabschiedeten sich unsere ungarischen Gäste mit der Zusicherung; dass die Partnerschaft auch weiterhin gepflegt wird.

Besuch in Polgardi im Juli 2016

Besuch in Polgardi vom 14. Juli bis 17. Juli 2016

Aus Anlass der zwanzigjährigen Partnerschaft von Grafrath und Polgardi in Ungarn hat der Deutsch-Ungarisch-Rumänische Verein Grafrath e.V. zusammen mit dem Akkordeonorchester Ampertal einen Besuch in Ungarn organisiert.

Mitgefahren ist das Akkordeonorchester, Verrtretern der Gemeinde und Mitglieder des Deutsch-Ungarisch-Rumänischen Vereins Grafrath. Auch Grafraths 1. Bürgermeister Markus Kennerknecht nahm an dem Besuch teil.

Unsere ungarischen Gastgeber hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet:

Am Freitag, 15. Juli konnten wir in Herend eine berühmte Porzellanmanufaktur mit Porzellanmuseum besuchen und dabei zusehen, wie schönes Porzellangeschirr und Porzellanfiguren entstehen.

Museum

Am Abend fand dann ein wunderbares Konzert in der katholischen Kirche von Polgardi statt. Zunächst spielte das Akkordeonorchester alleine einige festliche Weisen u.a. von Gabriel Fauré. Dann musizierte das Akkordeonorchester zusammen mit dem Clara Voce Chor. Höhepunkt des Abends war dabei das Lied des Gefangenenchors aus der Verdi-Oper Nabucco, das der Chor in ungarischer Sprache sang.

Kirchenkonzert

Beim anschließenden Empfang wurden wir vom Bürgermeister aus Polgardi begrüßt.

 

Am Samstag, 16. Juli war von unseren Gastgebern ein Ausflug zum Freiluftmuseum Szántópuszta geplant. Wir besichtigten das Museum; aber die Reitervorführung konnte wegen des schlechten Wetters nicht stattfinden. Im Weinkeller von Szántópuszta haben wir sehr stilvoll Mittag gegessen.

Keller

Am Nachmittag war dann der nächste Höhepunkt unserer Reise; die Einweihung eines Denkmals für die Städtepartnerschaften von Polgardi.

Der Festakt fand im Rathaus von Polgardi statt. Vor dem Festakt fand ein Gedankenaustausch der anwesenden Bürgermeister von den Partnerkommunen aus der Slowakei Vágfarkasd, aus Rumänien Petrifeld und aus Grafrath mit dem Bürgermeister von Polgardi statt.

Die Enthüllung der Gedenktafel für das Denkmal wurde mit ungarischen und deutschen Fahnen; ungarischen und deutschen Nationalhymnen und Festreden der anwesenden Bürgermeister mit musikalischer Begleitung und einem Vertreter des Bezirks Szekesfehervar feierlich begangen.

Fahnen

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Am Fusse des hölzernen Denkmals im Ortszentrum (ein geschnitzer Wegweiser; auf dem die Partnerorte vermerkt sind) füllten die Bürgermeister aus der Slowakei, aus Rumänien und aus Grafrath in die jeweiligen Öffnungen Erde aus den einzelnen Gemeinden und verschlossen sie mit der Gedenktafel.

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Am Abend fand ein großes Fest mit Musik und Trachtengruppen statt; das wegen des schlechten Wetters in einer großen Halle abgehalten wurde.

Unser Akkordeonorchester zeigte eindrucksvoll, dass sie auch neben Klassischer Musik die leichten Akkordeonweisen beherrschen. Ein unfreiwilliger Höhepunkt ihres Auftrittes war der Bolero von Ravel, der teilweise wegen Stromausfall im Dunklen gespielt wurde. Der gemeinsame Auftritt vom Akkordeonorchester mit dem ungarischen Clara Voce Chor war ein gelungener Ausklang des Abends.

Unsere Reise nach Polgardi endete am Sonntag mit der glücklichen Heimkehr nach Grafrath und der Erkenntnis, dass trotz mancher Unterschiede in der großen Politik Europa im Kleinen weiter zusammenwächst und die Menschen durch diese Kontakte sich besser verstehen.

Ein Gegenbesuch einer Delegation aus Polgardi in Grafrath ist für September geplant.

Rassomarkt in Grafrath

In Grafrath fand bei schönen Sommerwetter vor dem Rathaus wieder ein Rassomarkt statt.

Viele Grafrather Vereine haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass er ein voller Erfolg wurde.

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Auch unser Verein war zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt Grafrath mit einem Stand vertreten. Die Besucher des Rassomarktes konnten sich bei uns mit ungarischer Gulaschsuppe und selbstgebackenen Kuchen und Kaffee für den Rundgang auf dem Rassomarkt stärken.

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Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang besonders den Spendern, die uns die vielen leckeren Kuchen gespendet haben.

Der Reinerlös kommt wie immer unserer Stiftung in Rumänien zugute sowie der Arbeiterwohlfahrt Grafrath, die dieses Geld für die ihre vielfältigen Aktivitäten für die Bürger von Grafrath einsetzt!

Besuch des Bürgermeisters von Petrifeld

Am Freitag, 15. November 2013 bekamen wir Besuch  aus Rumänien von Herrn Marchis, der Bürgermeister in unserer Partnergemeinde Petrifeld ist.

Unsere Vorsitzende Ingrid Wild begrüßte zusammen mit dem Grafrather Bürgermeister Dr. Hagenguth den Gast aus Rumänien.

 

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Anschließend machten wir einen Rundgang durch Grafrath. Zunächst wurde ein kurzer Besuch in der Grundschule absolviert. Dann ging es zu unserer Kläranlage, die den rumänischen Bürgermeister besonders interessierte; da auch seit kurzem in Petrifeld eine zentrale Abwasserentsorgung und eine Kläranlage gebaut wird. Der Geschäftsstellenleiter des Abwasserzweckverbandes, Herr Stumbaum führte unseren Gast durch die Kläranlage und erklärte alles sehr kompetent.

 

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Danach besuchte unser Gast noch unsere schöne Klosterkirche Grafrath. Dort erwartete uns bereits Herr Dr. Meßmer und führte fachkundig durch die Kirche.

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Nach einem gemeinsamen Mittagessen besichtige der rumänische Bürgermeister noch die Einrichtungen der Grafrather Feuerwehr.

Der Petrifelder Bürgermeister bedankte sich bei dieser Gelegenheit für die kürzlich nach Rumänien geschickten Spenden der Grafrather Feuerwehr; die gebrauchte, aber noch gut erhaltene Stiefel und Helme geschickt hatten.

Bei dieser Gelegenheit haben wir erfahren, dass das gebrauchte Feuerwehrauto, das unsere Feuerwehr im Jahr 1993 nach Petrifeld gefahren hat, immer noch im Einsatz ist. Das Fahrzeug dürfte vermutlich zwischenzeitlich stolze 40 Jahre auf dem Buckel haben und ist zwischenzeitlich ein echter Oldtimer. Daher hatte der Petrifelder Bürgermeister ein begehrliches Auge auf unser derzeitiges Feuerwehrauto geworfen, das voraussichtlich nächstes Jahr durch ein neues Auto ersetzt wird.

Zum Abschluss des Besuches sprach der Bürgermeister von Petrifeld eine Einladung nach  Petrifeld aus. In Petrifeld findet im August ein großes Fest statt und der Bürgermeister würde sich sehr freuen, wenn auch Gäste aus Grafrath dabei wären.

Josef Wild

Ungarisches Weinfest am 9. November 2013

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Ungarisches Weinfest

am 9. November 2013

im Vereinsheim bei der Feuerwehr Grafrath

 

Unser Ungarisches Weinfest im Grafrather Vereinsheim war wieder ein gelungenes Fest! Es gab Ungarischen Wein und Ungarische Spezialitäten!

Ingrid Wild begrüßte als Vorsitzende die Mitglieder und Freunde des Vereins!

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Unsere Gäste fühlten sich bei ungarischem Wein, Gulaschsuppe und ungarischer Salami sehr wohl!

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Der Erlös unseres Weinfestes kam wie immer der Stiftung Down Carei in Großkarol in Rumänien zu Gute!

 

Vereinsausflug am 5. Oktober 2013 nach Lindau im Bodensee

Am Samstag, 5. Oktober 2013 haben wir wieder unseren nun schon traditionellen Vereins – Ausflug gemacht.

Ziel war Lindau im Bodensee

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Lindau, die Stadt auf einer Insel im Bodensee ist für einen Tagesausflug ideal

 

 

Mit der Bahn  sind wir mit dem Bayern – Ticket nach Lindau gefahren.

Nach dem Mittagessen in einem gemütlichen Lokal In Lindau sind wir mit dem Schiff nach Bregenz gefahren. Dort haben wir uns die Seebühne von Bregenz angeschaut!

Seebühne Bregenz

Seebühne Bregenz

Danach blieb noch Zeit für eine Stadtbesichtigung mit einer Lindauer Stadtführerin!

IMG_0128Trotz schlechter Wetterprognose hatten wir trockenes Wetter und es war ein wunderschöner Ausflug.

Sepp Wild

 

Christkindlmarkt in Grafrath / Unser Verein war mit dabei!

Christkindlmarkt

Am zweiten Adventswochenende vom Freitag, 7. Dezember 2012 bis Sonntag 9. Dezember 2012 fand wieder der nun schon traditionelle Grafrather Christkindlmarkt im Schulhof der Schule Grafrath in der Hauptstraße statt.

Auch der Deutsch-Ungarisch-Rumänische Verein war mit einem Stand vertreten.

 

 

Bei schönstem Wnterwetter mit viel Schnee kam die richtige Advendsstimmung auf!

Hier einige Fotos vom Christkindlmarkt:

Wir bedanken uns bei allen, die uns am Stand besucht haben.

Besonders Danke sagen wir den fleißigen Helfern am Stand und für die vielen Spenden, die wir bekommen haben!

 

 

 

 

 

 

Vereinsausflug nach Passau

Passau Glasmuseum Hotel "Wilder Mann"

Passau Glasmuseum
Hotel „Wilder Mann“

 

 

Am Samstag, 1. September trafen sich 15 Mitglieder unseres Partnerschaftsvereins zum Vereinsausflug 2012.

Wie schon in den vergangenen Jahren sind wir wieder umweltfreundlich mit dem günstigen Bayernticket der Bahn gefahren.

Das Wetter war für unseren Ausflug ideal! Nicht heiß; zwar bewölkt aber trocken!

In Passau angekommen, sind wir zunächst in einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt von Passau bis zum Hotel „Wilder Mann“ gelaufen und haben dort das Glasmuseum besichtigt. Von den vielen Gläsern, Pokalen, Vasen usw., die aus vier Jahrhunderten stammen und alle kunstvoll gefertigt sind, waren alle begeistert. Die Vielzahl der ausgestellten Objekte hat uns allerdings „erschlagen“. Nicht zu vergessen sei auch das ausgestellte Gästezimmer des Hotels, in dem die Kaiserin Elisabeth II. (die Sisy!) mehrmals genächtigt hat.

Nach diesem Kulturgenuss haben wir uns den leiblichen Genüssen zugewandt und sind zum Mittagessen in ein gemütliches Lokal gegangen, wo wir einen schönen Blick auf die Donau und die vorbeifahrenden Schiffe hatten.

Nach dem Mittagessen sind wir wenige Meter zur Anlegestelle der Donauschiffe gegangen und haben eine 45-minütige Dreiflüsserundfahrt mit dem Schiff gemacht. Trotz kühler Temperaturen waren wir alle auf dem Oberdeck. Der Fremdenführer auf dem Schiff hat uns dabei viele Informationen über Donau, Inn und Ilz sowie über die Stadt Passau gegeben. Da die Donau und der Inn wegen der Regenfälle der letzten Tage Hochwasser hatten, war die Fahrt unter den Brücken sehr spannend!

Viel Aktion auf dem Barockmarkt in Passau

Viel Aktion auf dem Barockmarkt in Passau

Anschließend sind wir wieder gemütlich Richtung Bahnhof gegangen. Dabei haben wir natürlich den Dom mit seiner imposanten Orgel noch besichtigt. Da auch noch in der ganzen Altstadt wegen des Barockfestes überall mittelalterliche Stände und Buden mit viel Musik, Essen und Trinken aufgebaut waren, hat sich unser Gang zum Bahnhof hingezogen! Trotzdem haben wir unseren Zug Richtung München wieder pünktlich erreicht und sind müde aber sonst ganz entspannt gut am Abend wieder in Grafrath angekommen.

Josef Wild

Ausflugsteilnehmer vor der Festung in Passau

Ausflugsteilnehmer vor der Festung in Passau